Hutmacherhaus (Deutsche Version)


























Elvira

Intro

Das alte westjütische Haus gibt einen Einblick in den Lebenstil der Arbeiter. Heute ist es ein Museum.

Die Geschichte des Haus

Das Hutmacherhaus ist mit 200 Jahren das älteste Haus in Tarm. Es wurde als Arbeiterwohnung benutzt. Der Name ist nach Johanne Cathrine Jensdatter, eine Hutmacherin, genannt. Im Laufe der Industriellen Entwicklung, wurde das Haus eine Wohnung für Arbeiter. 1888 brennt das Haus ab, aber es wurde wieder aufgebaut. Heute ist es etwas instandgesetzt und liegt auf Foersumvej 1 in Tarm. Link - Aktivitäten in dem Hutmacherhaus: ''http://www.levendehistorie.dk/Forside-12 ''

Westjütisch Mentalität und Leben

''Das Leben der Arbeiterschaft'' Die Arbeiter waren oft Zuzügler von dem Land. Sie hatten Nutztgarten, wenig Haustiere und waren selbstversorgend. Sie hatten oft Hühner, Bienenstöcke, Ziegen und vielleicht ein Ferkel. Handwerk in Form von u.a Hüten und Kleidungen, war ihre Weise Geld zu verdienen und überleben. ''Westjütische Mentalität'' Das Haus ist ein Symbol für die westjütische Mentalität: - erdverbunden - gute Beziehung zur Natur - Gründlichkeit durch Handwerk - ruhiges und idyllisches Leben - Demut ''''

Bericht: Elvira

''Ein einfaches westjütisches Frauenleben'' Der letzte Bewohner in dem Haus war Elvira Jonassen. Zuerst lebten Elvira Jonnasen, ihr Mann und ihre Kinder primitiv, aber später wurde das Haus modernsiert. Elvira ist ein gutes Beispiel von dem alten westjütisch Leben. ''''

Links

Drohnen-Videos von dem Hutmacherhaus: https://www.youtube.com/watch?v=MdfxQqgLgog (Winter) https://www.youtube.com/watch?v=BgzGjfUl54w (Sommer)

''Publiceret''